Lust auf Linden-Süd

Für Kernlindener ist Linden-Süd so etwas wie ein Appendix. Er gehört dazu, aber eigentlich braucht man ihn nicht. Dass dies ein Vorurteil ist, möchte ich euch anhand einiger Fotos zeigen, die ich gestern auf dem „Deisterkiez“ aufgenommen habe. Eine echte Kiezgröße, äh Schachgröße bekam ich auch zu Gesicht und unser Mitglied mit der längsten Vereinszugehörigkeit, die man ihm weiß Gott nicht ansieht.

Deister-01„Wenn schon, denn schon“, sagte Thomas K. und erwartete, dass er in maximaler Größe auf dem Bildschirm erscheint. Womöglich hat er einen Werbevertrag mit einer bulgarischen Brauerei abgeschlossen. Den Deisterkiez gibt es wirklich. Was der Verein so treibt, erfahrt ihr hier: http://www.deisterkiez-ev.de/de/

Das hat sich gestern vorm Deister abgespielt. Hinterm Deister wird heute Nachmittag gefeiert. Unser Gruß geht nach Hameln! Zwischen spanischem Omelett, russischem Salat und Kaisers-Spezial-Knoblauch-Soße werden die Sommermeister und -Meisterinnen ermittelt. Hoffentlich bringen die Hamelner Schachmeisterinnen genügend Regenschirme mit.

3 Gedanken zu „Lust auf Linden-Süd“

  1. Meine Käse-Dame hat heute Morgen die Heizung in ihrem Verkaufswagen angemacht. Das war auf dem Lindener Markt. Der liegt rund 500 m von Lindens Appendix entfernt. Heute Nachmittag geht auf demselben wieder die Post ab; einen Monat früher als vor zwei Jahren (siehe oben). Wer Lust auf Linden-Süd hat, kommt ab 15:00 Uhr auf seine Kosten. Dann soll es etwas wärmer sein. Das ist wichtig für den Genuss bulgarischen Bieres. Von Imre Grimm erfahren wir heute in der HAZ etwas „Über den Durst“. Bei 12 Grad- und Nieselregen schmecke ein Sommercocktail namens „Sex on the Beach“ eher nach „Bauchweh on the Zugtoilette“. Möge die Wärme gewinnen!

  2. Lame Duck

    Von wegen! In Hannover gab’s gestern Big Duck am Kröpcke, 2000 l vegetarische Erbsensuppe mit OB Stefan Schostok auf dem Opernplatz und 50 Jahre Schlendern, Schauen, Feilschen auf Deutschlands ältestem Flohmarkt (siehe Fotos oben). Und was war in Linden-Süd los? Ein Grad weniger und es hätte „Glühwein on the Ihme“ gegeben. Aber so hatte Tom den weiten Weg von Linden-Nord nicht gescheut. Er stand an derselben Stelle mit derselben Gefährtin zur gleichen Uhrzeit mit dem gleichen Bier in der Hand wie anno 2015. Yeah! Keine Spur vom derzeit berühmtesten Erpel der Welt.

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